Die besten Freunde des Menschen werden heute mit viel Liebe bedacht. Das drückt sich in einer Vielzahl von Accessoires aus, die über ihre eigentliche Funktion weit hinaus gehen. Das Kleben verbindet nicht nur Materialien, sondern Menschen mit ihren Vierbeinern.

Ein Hund trägt heute Mantel und manchmal sogar Brille. Die Multifunktionsleine liegt angenehm in der Hand. Die Katze liegt auf ihrem Kratzbaum und beobachtet das Geschehen aus sicherer Höhe. Näpfe bleiben dort stehen, wo sie hingehören. Nichts wirkt daran heute außergewöhnlich. Möglich wird dieses Selbstverständliche, oft erst durch geklebte Verbindungen. Sie sind nicht sichtbar, nicht erklärungsbedürftig, kein Teil der Verkaufsargumente. Dabei entscheiden sie maßgeblich darüber, ob Produkte wie gewünscht funktionieren – haltbar und zuverlässig. Und nicht zu vergessen, den Komfort der Lieben maximal erhöhen.

Den Komfort steigernd
Moderne Hundekleidung besteht aus mehr als nur Stoff. Außen wetterfest, innen weich, dazwischen atmungsaktiv – diese Eigenschaften entstehen nicht zufällig. Sie entstehen durch das gezielte Verbinden mehrerer Materialschichten. Vollflächige Klebungen sorgen dafür, dass diese Schichten zusammenwirken können, ohne sich zu verschieben oder ihren Komfort zu verlieren. Ungeklebte Hundemäntel wären schwerer, steifer, weniger anpassungsfähig und sicher nicht so komfortabel. Hunde tragen so ein Kleidungstück, das es in ihrer Welt eigentlich nicht gibt.
Genauso unsichtbar, aber entscheidend ist das Kleben (teilweise in Verbindung mit Nieten) bei Halsbändern, Geschirren und Leinen. Polsterungen, textile Träger und Kunststoffe werden so verbunden, dass Übergänge kaum spürbar sind. Gerade dort, wo Bewegung entsteht, sind geklebte Verbindungen im Vorteil: Sie verteilen Belastungen gleichmäßig und vermeiden harte Brüche im Material. Auch das erhöht den Komfort für Mensch und Tier.

Sicherheit erhöhend
Unsere Bäume und Laternenmasten sind voll von Suchanzeigen nach entlaufenen Hunden und Katzen. Die Suche wäre einfacher, wenn die Tiere GPS-Tracker, smarte Halsbänder oder kombinierte Ortungs- und Aktivitätssysteme tragen würden. Sie kommen im modernen Haustieralltag zwar zunehmend zum Einsatz, aber eben noch nicht immer. Ihr Vorteil: Sie geben Orientierung, Kontrolle und bieten damit ein Stück Beruhigung für Herrchen und Frauchen. Damit diese Technik im Alltag funktioniert, muss sie eines vor allem eines sein: zuverlässig. Und genau hier kommt die Klebtechnik ins Spiel. Elektronische Bauteile werden fixiert und Gehäuse sicher abgedichtet. Klebungen schützen empfindliche Sensorik vor Feuchtigkeit, Schmutz und mechanischer Belastung – unauffällig, aber entscheidend. Ohne Klebstoffe wären Tracker – falls überhaupt realisierbar – größer, schwerer und kurzlebiger. Die kompakten Systeme, die heute unauffällig am Halsband sitzen, gäbe es nicht. Sicherheit durch Tracking ist damit nicht nur eine Frage von Satelliten oder Apps, sondern auch von Verbindungen im Inneren des Produkts.

Alltagsbereichernd
Auch Futterautomaten, Trinkbrunnen oder smarte Klappen profitieren von geklebten Verbindungen. Sie ermöglichen geschlossene Oberflächen, leise Mechanik und kompakte Bauformen. Die Technik fügt sich dadurch in den Wohnraum ein. Dass diese Geräte im Alltag einfach funktionieren, liegt nicht nur an Software oder Sensoren. Es liegt auch an den vielen unsichtbaren Klebflächen in den Bauteilen als Garant für ihre alltagstaugliche Funktion. Und diese Teile müssen je nach Hund oder Katze auch schon mal eine Menge aushalten.

Mehrfach verbindend
Die Beispiele zeigen, wie sich Klebtechnik ganz unauffällig in den Dienst der Verbindung zwischen Menschen und Tier stellt. Erhöhter Komfort, Sicherheit, unkomplizierte Alltagstauglichkeit – das alles basiert auch auf den Entwicklungen, die in der Klebtechnik heute gemacht werden.  Ein Blick in unsere Häuser, Straßen und Parks zeigt, wie wichtig diese Technologie heute ist.

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